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Du bist dran

Rostock wird durchs Mitmachen besser. Was möchtest Du hier verändern? Welche Probleme sollten gelöst werden? Welche Ideen hast Du? Wenn Du Dich hier einträgst, erscheint Dein Vorschlag samt Kommentierung von Christian auf der Karte. DU BIST DRAN!

Das will ich

Auf dieser Karte kannst Du auch sehen, welche Ideen und Vorschläge ich für Rostock habe. Klicke dazu auf das Sonnenblumen-Symbol auf der Karte und weiter auf "Details". Dann erfährst Du mehr über meinen Vorschlag und kannst ihn kommentieren.


Vorschläge und Ideen für Rostock:

Urbanes Kulturdreieck KTV

Problem/Idee: Ein Theater braucht ein lebendiges urbanes Umfeld in der KTV. Dazu gehören eine vielfältige Gastronomie ebenso, wie weitere Kulturangebote in direkter Nachbarschaft, die vor und nach einem Theater- oder Konzertbesuch genutzt werden können. 

Bürgerbeteiligung

Problem/Idee: Die Unikliniken sind ein wissenschaftliches Aushängeschild der Hansestadt. Die Lage im beliebten Wohnquartier Hansaviertel ist jedoch nicht unproblematisch. Ich werde mich für eine nachhaltige Entwicklung der Kliniken an diesem Standort mit intensiver Bürgerbeteiligung in allen Verfahren einsetzen. Im gemeinsamen Gespräch wollen wir Lösungen finden, mit denen alle Beteiligte gut leben können. 

Dierkow und Toitenwinkel aufwerten

Problem/Idee: Die Wohngebiete im Nordosten - Dierkow und Toitenwinkel - sind wichtige Wohnstandorte der Stadt. Ich setze mich ein für eine gute Anbindung dieser Stadtteile an die Innenstadt. Mit dem Förderprogramm "Soziale Stadt" haben wir auch in Zukunft gute Möglichkeiten für eine gezielte Aufwertung der Wohnquartiere. 

Mehr Grün in die Stadt

Problem/Idee: Ich setze mich ein für ein Entwicklungskonzept für den Stadthafen, das auch eine intensive Begrünung mit einschliesst. Eine Ausrichtung nur an der steinernen Vergangenheit ist für diese Fläche nicht zukunftsfähig. 

Bürgerbeteiligung in allen Planungsphasen

Problem/Idee: Ich setze mich ein für eine Bürgerbeteiligung in allen Planungsphasen mit anschaulichem Aufzeigen von Entscheidungsalternativen für die Bürger. - öffentliche Diskussion von Wettbewerbsausschreibungen
- intensive Vermittlung der Wettbewerbsergebnisse
- frühzeitige Beteiligung in der Bauleitplanung
- regelmäßige Information in der Realisierung
- Quartiersmanagement in der Nutzung 

Stadtkultur lebt in den Stadtteilen

Problem/Idee: Wir brauchen eine Vielfalt an Angeboten verschiedener Träger in den Stadtteilen. Ich setze mich ein für die Teilhabe aller Menschen am sozialen und kulturellen Leben der Stadt. 

Rostock ist Hafenstadt

Problem/Idee: Rostock ist Hafenstadt - der Seehafen ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Wir müssen die Voraussetzungen für eine weitere Entwicklung schaffen. Vorhandene Flächen am Wasser müssen möglichst effizient ausgenutzt werden. Es gibt noch zahlreiche vorhandene Gewerbeflächen direkt am Wasser (Werft Warnemünde, Fischereihafen), die sich auch für die Entwicklung von Offshore-Technologien eignen. Die infrastrukturelle Verbindung von Gewerbeflächen im Umland mit der Kaikante muss ausgebaut werden. Eine Erweiterung des Hafens ist nur als letzte Option denkbar. In diesem Fall werde ich mich für eine intensive Bürgerbeteiligung mit Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Belangen einsetzen. 

FC Hansa

Problem/Idee: Hansa gehört zu Rostock und Hansa gehört in die Bundesliga! - Als OB werde ich mich für gute Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung unseres größten sportlichen Aushängeschildes einsetzen. Wir müssen als Stadtgesellschaft das "Krawall-Problem" gemeinsam in den Griff bekommen. 

Anbindung von Gehlsdorf an die Innenstadt

Problem/Idee: Ich möchte eine leistungsfähige Anbindung von Gehlsdorf an die Innenstadt. Mittelfristig setze ich mich für den Aufbau eines wassergebundenen ÖPNV ein, der alle attraktiven Standorte entlang der Warnow von Warnemünde bis zum Osthafen miteinander verbindet. 

Was möchtest Du hier verändern?

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ehemalige Gaswerk Bleicherstraße

Problem/Idee: Hallo Christian Blauel,
schon seit viel zu langer Zeit beobachten wir als Anwohner, was sich auf dem ehemaligen Gelände des Gaswerks Rostock abspielt. Traurig fanden wir schon, dass die "Gartenbesitzer" den Ort ihrer Erholung und Kommunkation verloren, gut gepflegte Gärten, die besonders zur warem Jahreszeit einen schönen Anblick boten- ei kleines Paradies. Da sie aber vor ca. 20 Jahren durch die HEVAG lediglich zur Nutzung übergeben wurden, ist die rechtliche Lage wohl unanfechtbar.
Mit Erstauen beobachten wir allerding schon über Monate, wie angeblich schwer belastete Erde, (inzwischen mit Planen abgedeckt), zu Haufen aufgetragen und immer mal wieder hin- und hergeschoben wird. Mal tragen die Arbeiter weiße Schutzanzüge, mal nicht...
Erschüttert war ich allerdings heute morgen, als ich fassungslos mit ansehen mußte, wie eine Reihe wunderschöner Tannen einfach so mit dem Bagger rausgerissen wurde. Ich finde es erschütternd, wie man uns der Natur beraubt und große Bäume kurzerhand eliminiert. Meine Frage: Ist auf diesem Gelände jetzt der totale Kahlschlag geplant, hat man je einen Gedanken daran verschwendet, die großen Bäume, die dor über Jahrzehnte gewachsen sind, in die wie auch immer gearteten Vorhaben ??? auf diesem Gelände einzubeziehen oder wird in dieser Stadt die planierte, von Natur befreite "Idylle" angestrebt?? Ich finde das Ganze, was sich dort abspielt traurig und erschütternd. Wir haben den Ausblick von der Rückseite unseres Hauses geliebt, aber jetzt krieg ich das kalte Grausen bei der Vorstellung, das davon evtl. gar nichts mehr bleibt.
Ist es denn überhaupt rechtens, so große Bäume einfach mal eben zu entsorgen bzw. ist das zwingend nötig. Wer hat das entschieden??
Freundliche Grüße C. Fraickh Christiane Fraickh

Zum Thema: Angler und Caravaner auf die Müllkippe

Problem/Idee: Ich schlage nochmals vor, auf der Müllkippe in Warnemünde einen Solarpark zu errichten.
Der Stadt ist eine Investorenanfrage bekannt.
So können die "Giftstoffe" weiter in der Erde schlummern und niemand muss in Zukunft um seine Gesundheit fürchten. Christian Uhlitzsch

Antwort: Sehr geehrter Herr Uhlitzsch,

Ich kann nur meine Antwort wiederholen, dass ich einen Solarpark an der Stelle in Ergänzung des geplanten Caravan-Stellplatzes durchaus sinnvoll finde. Dieser wird dringend benötigt in Warnemünde und ist an dieser Stelle möglich und unbedenklich. Die sinnvolle Nachnutzung von Deponien ist - bei Einhaltung aller Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit - durchaus positiv zu kommunizieren. Ich werde als neuer OB gerne die von Ihnen genannte Investorenanfrage für einen Solarpark prüfen. Christian Blauel

Traditionsschiff

Problem/Idee: Hallo Christian Blauel,

ich finde es unerhört das man als Besucher des Traditionsschiffes im Iga-Park den vollen Eintritt für den Iga-Park bezahlen muss. Deshalb bin ich für eine Umsiedlung in den Stadthafen wie stehen sie dazu? Till Pankow

Antwort: Sehr geehrter Herr Pankow,

Ich finde es auch nicht richtig, dass der IGA-Park Eintritt kostet - dies soll ein öffentlicher Park für die Naherholung der umliegenden Wohngebiete sein. Dies muss aber bedauerlicherweise bis 2013 so bleiben, da die Stadt sonst Fördermittel zurückzahlen müsste. Die IGA-GmbH, in deren Aufsichtsrat ich sitze, arbeitet zur Zeit intensiv an einem Park-Konzept für die Zeit danach. Ein wichtiger Teil des Parks soll nach dem Beschluss der Bürgerschaft ein maritimes Museum sein. Ich halte diesen Standort auch für richtig. Wir haben am Liegeplatz des Traditionsschiffes einen attraktiven Außenbereich und einen Steg für die weiteren schwimmenden Ausstellungsobjekte. Beides müsste an einem Standort im Stadthafen für viel Geld neu gebaut werden.
Die Besucher eines maritimen Museums werden nur zu einem kleineren Teil Einwohner der Hansestadt sein. Ein Großteil der Besucher werden Touristen sein. Diese kommen gezielt zu einem Museumsbesuch. Der Standort IGA-Park ist dafür erstklassig an ein überregionales Straßennetz angebunden. Er ist über den Warnowtunnel direkt von der Autobahn aus anfahrbar. Von Westen und Süden kommt man über die Stadtautobahn. Wir haben ausreichend Flächen für Parkplätze. Mit dem IGA-Bahnhof Lütten-Klein ist der Museumsstandort auch an die Bahn angeschlossen. Was wir noch brauchen ist dann ein kleines Shuttle vom Bahnhof zum Schiff - da kann ich mir eine kleine Bimmelbahn durch den Park gut vorstellen.

Wir wollen zügig ein Konzept für das Museum erarbeiten und umsetzen.
 Christian Blauel

Ehemalige Industriebauten des DMR (Dieselmotorenwerk Rostock)

Problem/Idee: Hallo Herr Blauel!
Meine aktuelle Frage bezüglich Rostock bezieht sich auf das alte Dieselmotorenwerk Rostock. Ich persönlich wohne in der Nähe dieses großen Gebäudetraktes und fahre fast jeden Tag an den großen, leerstehenden Hallen vorbei. Häufig frage ich mich dann, ob nicht auch noch aus diesen vielen großen Hallen etwas Neues entstehen kann, bevor das unter Denkmalschutz stehende "Massiv" in sich zusammen stürzt. Zudem würde ich gerne wissen, warum das Gelände mit Stacheldraht umzogen wurde!? Gibt es doch schon Pläne für einen Umbau?

Zudem nochmals eine großes Dankeschön für Ihre Teilnahme bei der Posiumsdiskussion in der Werkstattschule! (:
WiR danken für Ihr Erscheinen und Ihre Beteiligung an der Disukssion.

Mit freundlichen Grüßen, Telse. Telse Strahl

Antwort: Hallo Telse Strahl,

Auch mich faszinieren die Hallen des ehemaligen Dieselmotorenwerkes - als Architekt kann ich mir da sehr viel vorstellen. Die Flächen sind jedoch meines Wissens alle privat und mir sind dort zur Zeit keine konkreten Pläne bekannt. Aus dem Denkmalschutz lässt sich selbstverständlich auch eine Verantwortung des Eigentümers ableiten. Die Stadt als untere Denkmalpflege kann und muss hier Druck auf die Eigentümer ausüben, wenn die Gebäude gefährdet sind. Als OB werde ich mich für eine Entwicklung dieses Gebietes einsetzen. Ich kann mir hier sowohl eine gewerbliche Nutzung als auch die Umnutzung in innerstädtisches Wohnen vorstellen - über einen Bebauungsplan können wir dies steuern.
 Christian Blauel

Autofreie Sonntage

Problem/Idee: Die Überschrift sagt es: Autofreie Sonntage auch für Rostock. Am Strande Boule spielen oder ein Jedermensch-Fahrradrennen auf der Stadtautobahn, gemütlich in der Doberaner Straße Longboard fahren oder die ganze Lange Straße voll Rollrasen mit Sonnenschirm und Cocktail. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, so viel Raum für die Menschen zu erobern. Und vergessen wir nicht, dass Rostock mehr ist als die Innenstadt: Autofreie Sonntage in ALLEN Vierteln! Gert Selling

Antwort: Hallo Gert Selling,

Ein kraftvolles Bild, das Du eingestellt hast! Solche temporären Aktionen können uns tatsächlich helfen, unsere Stadt neu zu entdecken und zu erkennen, wie stark uns manche Dinge einschränken. Die Veränderung unserer Mobilitätsgewohnheiten kann aber nur im breiten Konsens gelingen. Ich begrüße daher die von unserem grünen Umweltsenator initiierten Stadteilkonferenzen als Vorbereitung des neuen Mobilitätskonzeptes (IGVK). Hier können wir auf Stadtteilebene diskutieren, wie wir uns in der Stadt bewegen wollen. Ich möchte dich herzlich einladen, dich mit deinen Vorstellungen in diese Diskussionen einzubringen!
 Christian Blauel

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